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Ibogaine
Erschienen in: 'Neurobiological Mechanisms of Drugs of Abuse', Volume
914 of the Annals of the New York Academy of Sciences, September 2000
Ibogain: Pharmakokinetk, Sicherheit, Effizienz
Deborah C. Mash,a,b,h Craig A. Kovera,o John Pablo,o Rachel F. Tyndale,c
Frank. D. Ervin,d Izben C. Williams,e Edward G. Singleton,f and Manny
Mayor,g
Departments of aNeurology, bPharmacology, and gMedicine, University of
Miami School of Medicine, Miami, Florida, USA,cCentre for Addiction and
Mental Health, University of Toronto, Toronto, Canada ,dDepartment of
Psychiatry and Human Genetics, McGill University, Montreal, Canada , eHealing
Visions Institute for Addiction Recovery, Ltd., St. Kitts, West Indies
,fBehavior Therapy Treatment Research Center, Johns Hopkins Medical School,
Baltimore, Maryland, USA
Zusammenfassung: Ibogaine ist ein indoles Alkaloid das sich vor allem
in der Wurzel eines im west-afrikanischen Regenwald wachsenden Strauches
(Tabernanthe Iboga der Familie der Apocynaceae),befindet. In kleinen Dosesn
wird Ibogaine von den Ureinwohnern als Mittel gegen Erschöpfung,
Hunger und Durst verwendet; in höheren Dosen hingegen als ein Sakrament
in einem religiösen Ritual. Einige Mitglieder amerikanischer und
europäischer Selbst-Hilfe-Organisazionen für Drogenabhängige
behaupten, daß Ibogaine eine langanhaltende Abstinenz von Suchtmittel
wie Opiaten und anderen psychoaktiven Drogen fördert. Berichte erschienen,
nach denen eine einzige Dose von Ibogain Entzugserscheinungen eliminiert
und das Suchtverhalten (craving) für lange Zeit reduziert. Diese
Effekte könnten von einem aktiven Metaboliten von Ibogaine herrühren.
Der Großteil der Biotransformation von Ibogaine führt über
CYP 2D6, einschließlich der O-Demythelation von Ibogain zu 12-Hydroxyibogamine
(Noribogain). Die Zeitdauer-und Blutkonzentrationsprofile nach einer oralen
Einnahme von Ibogaine zeigen eine komplexe pharmakokinetische Struktur.
Ibogain bewährte sich zumindest vorübergehend im Entzug von
Opiaten und als Vorbereitung für den Eintritt in ein Suchtbehandlungsprogramm.
In der hier vorgeführten Studie zeigen wir daß Ibogain deutlich
das Suchtverhalten für Kokain und Heroin reduziert. Auch depressive
Syndrome waren noch 30 Tage nach der Entlassung beträchtlich geringer.
Da Ibogain sehr schnell nicht mehr im Blut nachgewiesen werden kann, ist
anzunehmen, daß die positiven Langzeiteffekte von Ibogaine auf das
Suchtverhalten und auf Depressionen auf die Wirkung von Noribogain auf
das Zentralnervensystem zurückzuführen sind.
Addresse für die Korrespondenz:
Deborah C. Mash, Ph.D., Department of Neurology (D4-5).
1501 N.W. 9th Avenue, Miami, Florida 33136.
Tel.: (305) 243-5888; fax: (305) 243-3649.
e-mail: dmash@med.miami.edu
Einführung:
Ibogaine ist ein natürliches indoles Alkaloid, das von den Wurzelns
des im afrikanischen Regenwald vorkommenden Strauches Tabernanthe Iboga
stammt. In kleinen Dosen wird Iboga von den Eingeborenen als stimulierendes
Mittel und gegen Hunger, Müdigkeit und Durst verwendet. Höhere
Dosen dienen in einer religiösen Zeremonie.1 Einzelne Berichte aus
Europa und Amerika von Selbst-Hilfe-Organisationen deuten darauf hin,
dass Ibogaine alle Entzugserscheinungen und das Suchtverhalten für
Kokain und Heroin über einen langen Zeitraum hinweg deutlich reduziert.
1Ibogaine hat sehr verschiedene Effekte auf das zentrale Nervensystem.
Seine fundamentalen physiologischen, pharmakologischen und psychologischen
Effekte sind noch weitgehend unbekannt. Die Wirksamkeit von Ibogaine könnte
von O-demethylierten Ibogaine mit dem wissenschaftlichen Namen 12-hydroxyibogamine
(oder Noribogaine) herstammen, in das Ibogaine in der Leber von aktiven
Leberenzymen verwandelt wird.2,3 Noribogaine wird sehr langsam vom menschlichen
Organismus metabolisiert und könnte daher für die langanhaltenden
Wirksamkeit von Ibogaine verantwortlich sein.3,4
Jede Suchtbehandlung zielt darauf ab, den Drogenkonsum zu stoppen oder
zumindest zu reduzieren, Schaden vom Patienten abzuwenden un das hohe
Risikoverhalten zu modifizieren.5 Die Patienten für die Studie wurden
auf Grund von pharmazeutischen Daten ausgesucht. Die neurobiologische
Ähnlichkeit zwischen Depression und Sucht führte zu der Hypothese
einer Selbstverabreichung von "Medikamenten". 6 Gemäß
dieser Theorie nehmen Drogenabhängige ihre Droge als "Medizin"
um ihre dysphorische Stimmung aufzuhellen. Anschließend führt
ein chronischer Gebrauch der Droge zu einer Adaptation von neuronalen
Systemen die für das Verhalten, die Motivation und für die Grundstimmung
verantwortlich ist.7 Die Unterbrechung des Drogenkonsums führt zu
einer einseitigen Überbewertung der Stimuli für die Droge auf
Kosten von anderen Stimuli, was zu einem Kontrollverlust über die
Droge führt. 8 Dies Hypothese wird von klinischen Beobachtungen unterstützt,
die zeigen dass das Suchtverhalten von einer starken Begierde , sich die
Droge zu verschaffen , charakterisiert ist und jegliche andere verstärkenden
Stimuli vernachlässigt. Unsere Studie zeigte, dass eine einzige Dose
von Ibogaine nach den Angaben von den Patienten die Sucht nach Kokain
und Opiaten deutlich reduzierte und gleichzeitig die depressiven Symptome
verbesserte. Diese Ergebnisse deuten darauf hin dass eine Entgiftung mit
Ibogaine zu einer signifikanten Verbesserung der klinischen Daten
führt.
Methode
Die Versuchspersonen haben sich selbst für die Studie gemeldet hatten
sich einer medizinischen Unersuchung zu unterziehen. Die Teilnehmer durften
keinen Herzinfarkt, Epilepsie oder Axis 1 psychotische Pathologie gehabt
haben. Die Ergebnisse des Elektrokardiogramms und der Labortests mussten
bestimmten Kriterien entsprechen. Alle unterzeichneten, dass sie freiwillig
an dem Versuch teilnahmen. Es handelte sich um 27 Männer (n=23) und
4 Frauen (n=4), die nach Kokain und/oder Opiaten süchtig waren. Das
Alter der Heroinsüchtigen war 34+/- 1.9 Jahre, und das der Kokainsüchtigen
war 37+/-2,9 Jahre. Das Bildungsniveau war 14+/- 0.5 Jahre. Alle entsprachen
den Kriterien des DSM-IV für die Sucht nach Kokain oder Opiaten und
zeigten positive Urintests für diese Drogen am Anfang der Studie.
Sie nahmen an einer 14-tägigen Studie zum Test der Wirksamkeit von
Ibogaine zur Suchtbehandlung teil. Sie wurden je einer von drei Gruppen
zugeteilt, die bewusst entweder 500, 600, oder 800 mg Ibogaine- Hydrochlorid
einnahmen.
Blutproben wurden anschließend anhand eines GC/MS (full-scan electorn
impact gas chromatography/mass spectrometry) auf Spuren von Ibogaine-Hydrochlorid
und 12-Hydroxyibogamine (Noribogaine) geprüft. Die Teilnehmer wurden
nach dem Gentyp des CYP2D6 Allel wie oben beschrieben eingeteilt.9
Nachdem die Teilnehmer zur Studie zugelassen wurden, unterzogen sie sich
dem "Addiction Severity Index 10" und einem psychiatrischen
Gutachten (SCID 1 and 2), das dann nach der Behandlung wiederholt wurde.
Falls die Teilnehmer zu stark unter dem Einfluss von Drogen oder Entzugserscheinungen
litten, wurden die Interviews auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.
Informationen über Drogenkonsum in der Vergangenheit sowie über
den Gesundheitszustand in der Vergangenheit und in der Gegenwart wurden
später anhand von zusätzlichen psychologischen Gutachten nach
ihrem Wahrheitsgehalt überprüft.
An drei verschiedenen Zeitpunkten während der Ibogaine-Behandlung
und ein Monat nach dem Abschluss des Programms mussten die Teilnehmer
sich eine Reihe von Untersuchungen unterziehen, die ihre Stimmung und
ihr Suchtverhalten bestimmten. Das "Heroin Cravind Questionnaire
(HCQN-29)11 und das "Cocain Craving Questionnaire (CCQN) 12 diente
der Klassifizierung des Verlangens nach der Droge. Der "Beck Depression
Inventory"-Test wurde zur Bestimmung der depressiven Symptome benutzt.13
Resultate
GRAF 1. Ibogaine's und Noribogaine's Pharmakokinetik über einen Zeitraum
von 24 Stunden nach einer oralen Dose von Ibogaine. Die Daten stammen
von den Männern die 800mg zu sich nahmen und von den Frauen die 500
mg einnahmen. Die Werte der ursprünglichen Droge und ihres demythylierten
Metaboliten wurden durch Blutproben gemessen, die während der angegebenen
Zeit abgenommen wurden.
GRAF 1.illustriert die paarmakokinetischen Messungen der ursprünglichen
Droge und ihres Metaboliten nach einer oralen Dose. Wie schon vorher erwähnt
wird Ibogaine in Noribogaine durch das Cytochrome P4502D6 umgewandelt.
14 Der Unterschied zwischen homozygoten und heterozygoten CYP2D6 Transformierenden
zwischen Konsumenten von Opiaten und denen von Kokain war nicht bedeutend
in dieser Studie. Keiner der Teilnehmer wurde als "schlechter Transformierender"
(poor metabolizer (PM) gegenzeichnet. Der genetisch durch CYP-2D6-vermittelte
Metabolismus von Ibogaine führte zu beachtlichen Mengen an Noribogaine
in Männern als auch in Frauen. Ibogaine wurde sowohl von den Opiatessüchtigen
als auch von den Kokainsüchtigen gut vertragen, wie wir schon früher
beobachten konnten.4
Zu Beginn der Studie zeigten alle Teilnehmer eine klinisch deutlich fassbare
Depression (zum Beispiel Beck depression score von 11 oder mehr).13 Der
Unterschied zwischen Kokain-Süchtigen und Opiat-Süchtigen war
dabei unwesentlich. TAFEL 1 fasst die Effekte von Ibogaine in der Behandlung
von depressiven Symptomen nach der Entgiftung mit Ibogaine zusammen. Ein
Monat nach Entlassung von dem Programm war der Beck- Depression-Score
deutlich geringer als zu Beginn der Studie. Dies legt nahe, dass eine
einzige Ibogaine- Sitzung eine langdauernde Wirksamkeit gegen Stimmungs-Krankheiten
und Depression hat
TAFEL 3 fasst die Daten der HCNQ-29 UND DER CCNQ-45 Fragebögen zusammen.
Sie bestehen aus Fragen über spezifische Aspekte des Sucht wie z.B.
Drang die Droge einzunehmen, Gedanken darüber, bevorzugte Drogen,
Pläne die Droge einzunehmen. Diese Instrumente beziehen sich auf
positiv sich verstärkenden Erwartungshaltungen und auf die Linderung
der Entzugserscheinungen. Auch der Mangel an Kontrolle über die Droge
wurde in Rechnung gezogen, da es eine entscheidende Bedeutung in dem aktiven
Suchtverhalten, den Rückfällen und den Situationen mit hohem
Suchtrisiko hat.
36 Stunden nach der Behandlung berichteten alle der sich von Opiaten entgifteten
eine bedeutende Reduzierung ihres Bedürfnisses nach Drogen, gemessen
mit einer GCQN-29 -Skala. Auch nach der Entlassung von dem Entzugs-Programm
blieben die Werte im Durchschnitt unten. (TAFEL 2). Gemessen an der CCQN-45-Skale
senkte sich auch das Bedürfnis nach Kokain unter den Kokain- Süchtigen
nach der Behandlung und am Ende des Programms um 3 bis 5 Kategorien. Ähnlich
der Resultate des HCQN-29, könnten die am Beginn des Programms niedrigen
Werte der Intention, Drogen zu nehmen von der großen Motivation
und Ungeduld der Teilnehmer herrühren, in das Behandlung - Programm
aufgenommen zu werden. Während der Behandlung zeigen die Resultate
einen sofortigen und dauerhaften Rückgang des Bedürfnisses nach
der Droge. Auch noch ein Monat nach der Entlassung von dem Programm zeigen
alle Teilnehmer ein deutlich vermindertes Bedürfnis nach Kokain oder
Opiaten (Daten sind nicht gezeigt).
Schlußfolgerungen
Die Resultate dieser Studie zeigen, dass depressive Symptome und das Bedürfnis
nach Drogen sich gemäß der Einschätzung der Versuchspersonen
nach einer Ibogaine- Einnahme deutlich verringerten. Die Studie bezieht
sich jedoch nur auf eine geringe Anzahl von Subjekten und sollte deshalb
wiederholt werden um die Verlässlichkeit der Daten überprüfen
zu können.
Außerdem ist nicht bekannt, in wie weit die Symptome die während
des Versuchs erfahren wurden, von den Versuchsbedingungen und dem Umfeld
während der Studie abhängen. Die Teilnehmer wurden jedoch ein
Monat nach Entlassung von dem Programm wieder untersucht. Sie befanden
sich zu dieser Zeit entweder wieder in ihrer gewohnten Umgebung oder in
einer Wohngemeinschaft zur Nachbehandlung. Zukünftige Forschungen
werden sich auf die Zusammenhänge zwischen einem CYP2D6-Metabolismus-
Status, dem depressiven Symptom, Drogensucht und der Rückfallrate
konzentrieren.
"Craving" oder das Bedürfnis nach Drogen spielt eine zentrale
Rolle beim Rückfall, doch ist es sehr schwer zu messen. Dies ist
teilweise auf sein flüchtiges Wesen und auf die sehr verschiedenartige
Ausdrucksweise, in der es Drogenabhängigen schildern. Tiffany et
al. 12 sind der Meinung, dass die meisten Versuch, das Craving objektiv
zu messen anhand von eindimensionalen Instrumenten ( die nur aus einem
oder wenigen Parameter bestehen) bis jetzt nicht adäquat auf ihre
Verlässlichkeit und Gültigkeit getestet wurden. Es wurde daher
vorgeschlagen, das Craving mit multidimensionalen Fragen zu begreifen
in einem den Drogensüchtigen eigenen Jargon der den spezifischen
Prozess der zum Craving führt, auszudrücken vermag.12, 15 Nach
unserem Wissen ist unsere Studie die erste, die den angeblichen therapeutischen
Effekt von Ibogaine auf das Craving in Opiate- und Kokainsüchtigen
Versuchspersonen dokumentiert.
Nach der Behandlung mit Ibogaine erwarteten sich die Opiate- Abhängigen
Personen weniger vom Gebrauch von Heroin (oder anderen Opiaten) , glaubten
weniger an die Fähigkeit von Heroin (oder Opiaten), ihre Entzugserscheinungen
und Dysphoria zu lindern und waren zuversichtlicher, dass sie die Kontrolle
über die Droge behielten um von ihr abzulassen. Die Ibogaine-Behandlung
verminderte auch den Wunsch und die Absicht Heroin zu konsumieren. Kokainabhängige
versprachen sich nach der Behandlung mit Ibogaine weniger von Kokain,
waren weniger abhängig von der Meinung, dass Kokain ihre Entzugserscheinungen
/ Dysphoria behandelt und waren mehr davon überzeugt, die Kontrolle
über ihre Sucht zu behalten. Die Behandlung schien wenig Einfluss
auf den Wunsch zu haben, Kokain zu nehmen . Dies rührt wahrscheinlich
von der Tatsache her, dass die Versuchspersonen schon vor der Behandlung
ihren Wunsch auf Kokain aufgeben wollten und an der kleinen Zahl der Versuchspersonen.
Drogensucht ist das Resultat einer distinkten neurochemischen Adaptation,
der die Toleranz , die Sensibilisierung und der Entzug einer Droge unterstehen.
Die Fähigkeit von Ibogaine das Suchtverhalten zu ändern hängt
wahrscheinlich von einer mehrschichtigen Aktion der ursprünglichen
Droge und ihrer Derivaten ab, die an pharmakologischen Schlüsselpunkten
auf die Neurotransmitter der "Belohnung" einwirken.16 Im Vergleich
zu Ibogaine verbleibt Noribogaine viel länger im Körper und
hat eine breitere neurochemischer Wirkung. Neueste Forschungen erklären
Ibogaine's Fähigkeit akute Entzugserscheinungen zu blockieren und
seinen Effekt auf die Selbstverabreichung von Morphine mit der Tatsache,
daß Noribogaine ein mächtiger û-Opium Agonist ist. 17
Vorklinische Versuche mit Ratten zeigten dass Noribogaine von Kokain-induzierte
Bewegungen neutralisiert. 18 Da Ibogaine nur sehr kurze Zeit im Blut nachweisbar
ist, dürfte der langanhaltende Effekt auf das Bedürfnis nach
der Droge, auf die Stimmung und auf die Gedankenprozesse dem Derivat Noribogaine
zugeschrieben werden müssen. Ein Medikament mit Noribogiane, das
langsam vom Körper aufgenommen wird, könnte sich sehr nützlich
erweisen für den Entzug von Opiaten und anderen Rauschgiften.
Widmung:
Diese Studie wurde teilweise vom ‚Addiction Research Fund' unterstützt.
Wir weiten unseren Dank an die Mitarbeiter des ‚Healing Visions
Institute for Addiction Recovery, LTD, St. Kitts, W.I. and Holistic Counseling,
Inc, Miami, Florida' aus. Wir danken dem ‚Center for Addiction and
Mental Health.' Frau Ewa Hoffmann erbrachte eine ausgezeichnete technische
Leistung mit der Klassifizierung des Gens für CYP2D6 - Allel.
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Ibogaine in der akuten Sucht-Behandlung
Ibogain: Pharmakokinetik, Sicherheit, Effizienz
Afrikanische Heilpflanzen
Die Psychische Wirkung von Ibogalin-hydrochlorid
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